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    Wolfratshausen - Ein mit flüssigem Sauerstoff beladener Laster ist auf der A95 umgekippt. Die Autobahn wurde komplett gesperrt.

    Der Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr in Fahrtrichtung Süd auf Höhe Höhenrain. Da es sich um einen Gefahrguttransport mit der UN Kennnummer 1073 um einen tiefgekühlten flüssigen Sauerstoff handelt, wurde die Autobahn in beide Richtungen zwischen Wolfratshausen und Schäftlarn komplett gesperrt.

    Einsatzkräfte aus dem Landkreis München und Starnberg übernahmen die Rettungsmaßnahmen und den Brandschutz an der Einsatzstelle.

    Der Unfallort wurde weiträumig abgeriegelt.

    Der Laster kippte um, nachdem er einen Verkehrssicherungsanhänger der Straßenmeisterei übersehen hatte und diesen touchierte.

    Bilder und Bericht auf Merkur Online:

    http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/sauerstoff-laster-kippt-gesperrt-898589.html

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  • Einsätze >> Einsätze 2010

    In den Morgenstunden des 26. März 2010 war im Einkaufszentrum „Schloßpassage“ aus unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen.
    Die Feuerwehr Grünwald wurde um 04:12 Uhr alarmiert.
    Bei Ankunft der Feuerwehr stand das 1. Obergeschoss und der Dachstuhl im Mittelteil des aus mehreren versetzt angeordneten Gebäudeteilen bestehenden Einkaufszentrums in Vollbrand.
    Aus diesem Grund wurde die Nachalarmierung von weiteren Feuerwehrkräften veranlasst. Zur Unterstützung kamen die Feuerwehren aus Straßlach, Pullach, Baierbrunn, Taufkirchen, Oberhaching und der 1.ABC Zug des Landkreises.
    Der Einsatzleiter, 1.Kommandanten der Feuerwehr Grünwald Thomas Lix, wurde von der Kreisbrandinspektion, angeführt vom Kreisbrandrat Vielhuber und der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung (UGÖEL) im Einsatzleitwagen des Landkreises München unterstützt.
    Insgesamt waren 184 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle in Grünwald.
    Mit einem massiven Löschwassereinsatz wurde versucht die Brandausweitung auf weitere Gebäudeteile zu verhindern.
    Die Löscharbeiten und die Brandbekämpfung gestalteten sich wegen der verwinkelten Bauweise sehr schwierig.
    Der Brand, der in einem Sportgeschäft ausgebrochen ist, hat sich auf angrenzende Gebäude und die Hausmeisterwohnung ausgedehnt und diese stark in Mitleidenschaft gezogen.
    Weitere Ladengeschäfte, eine Zahnarztpraxis, ein Bücherladen und ein Kindermodengeschäft im Einkaufszentrum wurden zum Teil durch Brandeinwirkung, Löschwasser und durch Brandrauch beschädigt.
    Das Einkaufszentrum wurde von der Strom- und Gasversorgung abgetrennt und ist nicht zugänglich.
    Die Südliche Münchner Straße musste während den Löscharbeiten zeitweise für den Verkehr gesperrt werden.
    Personen kamen nicht zu Schaden, 13 Personen wurden von der Feuerwehr und Polizei in Sicherheit gebracht.
    Die Brandursache wird derzeit von der Brandfahndung der Kriminalpolizei ermittelt.
    Der Sachschaden wird sich vermutlich in Millionenhöhe bewegen.

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  • Vereinsleben >> Vereinsleben 2010


    Der diesjährige Kreisfeuerwehrtag fand am 24. April in Aschheim statt. Von der Putzbrunner Feuerwehr wurde Richard Himmelsbach für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt. Überreicht wurde das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber von Landrätin Johanna Rumschöttel und Kreisrandmeister Andreas Mur.

     

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  • Einsätze >> Einsätze 2010

    Ein elektronischer Defekt bei Sauerlach an einem Zug der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) hat am Vormittag den S-Bahn-Verkehr zwischen Deisenhofen und Holzkirchen zum Erliegen gebracht.
    Der Defekt bei der BOB hat automatisch eine Zwangsbremsung eingeleitet. Wegen des nassen Wetters haben die Bremsen laut Sprecherin der BOB ein wenig zu qualmen begonnen. Die BOB musste auf freier Strecke stehen bleiben.
    Der kaputte Wagen steht mittlerweile in Holzkirchen und wird in der Werkstatt repariert. Die Bahnstrecke der Linie S3 zwischen Deisenhofen und Holzkirchen ist wieder freigegeben. Es kann jedoch noch zu Verspätungen kommen.
    Die Unterstützungsgruppe des Landkreises wurde alarmiert und auf der Anfahrt  zum Einsatz, da der Triebwagen nur qualmte, gestoppt.
    Da es aber galt, die Fahrgäste im Notfall aus dem Zug, der auf freier Strecke stand, zu evakuieren, wurden die Feuerwehren Unterhaching, Oberhaching, Gräfelfing und Putzbrunn mit Mannschaftstransportwagen (MTW) auf Bereitstellung nach Sauerlach beordert.

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  • Einsätze >> Einsätze 2010

    Einsatz für die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung (UGÖEL) beim Scheunenbrand in Oberschleißheim
    Mittenheim/Oberschleißheim - Eine Scheune ist am Dienstagvormittag in Mittenheim den Flammen zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr verhinderte Schlimmeres:
    Ein heftiges Feuer hat am Dienstagvormittag im Oberschleißheimer Ortsteil Mittenheim eine Scheune fast vollständig zerstört. Gegen 11 Uhr waren die Feuerwehren aus Ober- und Unterschleißheim ausgerückt, um den Brand an dem hundert Meter langen Gebäude zu löschen.
    Dafür war jede Menge Schaum nötig. Mit einer Brandmauer verhinderten die Einsatzkräfte außerdem, dass das Feuer auf den Rest des Gebäudes übergreift. In der Scheune waren Heu, Stroh, Kabeltrommeln, landwirtschaftliche Geräte und ein Dieseltank gelagert.
     
    Die Ortsverbindung zwischen Ober- und Unterschleißheim war mehrere Stunden gesperrt.
    Die Feuerwehren aus Oberschleißheim, Unterschleißheim und Badersfeld wurden durch die Kreisbrandinspektion, dem ABC Zug München Land und der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung (UGÖEL) der auch der Hauptlöschmeister Willi Deml angehört, unterstützt.

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Chemikalienaustritt in Hohenbrunn am 26. September 2009 PDF Drucken E-Mail

Chemikalienaustritt in Hohenbrunn im Gewerbegebiet - Muna
Bei der Firma Merck Schuchardt kam es am Abend des Samstag 26. September 2009 zu einer Freisetzung von zunächst unbekannten Gasen.
Zur Unterstützung der Feuerwehr Hohenbrunn, in deren Gemeindegebiet der Betrieb ansässig ist, rückten die Feuerwehren Siegertsbrunn und Ottobrunn mit Ausrüstung für Chemikalienunfälle nach.
Im Lauf des Einsatzes kamen noch die Feuerwehr Putzbrunn sowie der ABC-Zug München-Land, die Kreisbrandinspektion mit der Unterstützungsgruppe ÖEL sowie Kräfte von Rettungsdienst und Polizei hinzu.
Die Mitglieder der betrieblichen Feuerwehr der Firma Merck Schuchardt standen ebenfalls im Einsatz.
Der in der Halle für Abfallprodukte gelagerte Stoff konnte als Thionylchlorid identifiziert werden. Aus einem defekten Fass sollen etwa 150 Liter ausgelaufen sein und reagierten mit der Luftfeuchtigkeit. Dabei entstehen ätzende Dämpfe wie Salzsäure. Zur Sicherheit musste ein benachbartes Wohnhaus geräumt werden. Zu einer Gefährdung weiterer Personen in der Umgebung des Werkes kam es nicht. Die Polizei sperrte die Zufahrt zum Gewerbegebiet Muna vorsorglich weiträumig ab.
Die Ottobrunner Feuerwehr legte von der einen Seite mit mehreren Wasserwerfern einen Wasserschleier über das Gebäude. Auf der anderen Seite machten dieses die Feuerwehren Hohenbrunn und Siegertsbrunn, um eventuell austretende Dämpfe sofort niederzuschlagen.
Die Feuerwehr Putzbrunn war zur Unterstützung mit CSA (Chemikalienschutzanzüge) nach Hohenbrunn alarmiert worden.
Es rückten 15 Kräfte der Feuerwehr Putzbrunn mit dem TLF 16/12 und dem MZF 11/1 aus.
Zur Unterstützungsgruppe ÖEL (UG ÖEL) mit dem Einsatzleitwagen des Landkreises München (ELW 2) war bereits der HLM Willi Deml alarmiert worden.

 
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